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Spielerische Integration

Sie stammen aus dem Irak, aus Syrien oder aus dem Kosovo und haben eines gemeinsam: Sie sind begeisterte Sportler. In Nordrhein-Westfalen haben sie eine neue Heimat gefunden – auch sportlich. Ob Fußball, Volleyball oder Leichtathletik ­– Sport verbindet über Landes- und Kulturgrenzen hinweg. Daher fördert der Landessportbund NRW (LSB) das Projekt „Sport für Flüchtlinge“.

Neue Trikots, Bälle und Co. für 471 Sportvereine

471 Sportvereine aus 52 Städten und Kreisen profitieren und werden bei ihrer aktiven Integrationsarbeit finanziell unterstützt. Die Vereine können dadurch die Honorare für zusätzliche Übungsleiter finanzieren oder neue Trikots, Bälle oder Sportgeräte anschaffen. „Integration bedeutet soziales Miteinander. Hier können unsere Sportvereine einen wertvollen Beitrag liefern“, betont LSB-Präsident Walter Schneeloch. Er fordert auch, dass Sportvereine stärker in die kommunale Integrationsarbeit eingebunden werden müssten und mehr Vereinsmitglieder interkulturell geschult werden sollten.

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