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NRW-Verbände fordern Fortbestand des Lotto-Prinzips

Im Rahmen einer Konferenz der wichtigsten gemeinwohlorientierten Spitzenverbände aus Wohlfahrt, Sport, Kunst, Kultur, Natur-, Umwelt- und Denkmalschutz haben deren Präsidenten, Vorstände und Repräsentanten gemeinsam eine Resolution unterzeichnet. In der sogenannten Münsteraner Erklärung bekennen sich die Vertreter der 28 bundes- und NRW-weit tätigen Organisationen zum deutschen Lotto-Prinzip und fordern die Politik auf, für dessen Erhalt zu sorgen.

Das Lotto-Prinzip bedeutet, dass die aus dem staatlichen Lotteriemonopol erwirtschafteten Lottoumsätze mittelbar zu weiten Teilen die gemeinwohlorientierten Organisationen finanzieren. Alleine die Gesamtabgaben des staatlichen Lotterieanbieters WestLotto summieren sich seit der Gründung im Jahre 1955 auf mehr als 26 Milliarden Euro.

Auf Initiative der WestLotto-Geschäftsführer Theo Goßner und Andreas Kötter wurde im Rahmen der Konferenz über die Entwicklungen im Glücksspielmarkt und mögliche Auswirkungen auf die Gemeinwohlorganisationen diskutiert.

Die Münsteraner Erklärung untermauert das Ziel der gesellschaftlichen Träger, gemeinsam mit der Politik und WestLotto, die Erfolgsgeschichte des staatlichen Lotteriemonopols fortzuführen.

Theo Goßner, Sprecher der Geschäftsführung von WestLotto, nannte das Konferenzergebnis im Jubiläumsjahr des Unternehmens ein starkes Signal an die Politik und die Menschen in Nordrhein-Westfalen.

Durch das Lotto-Prinzip Gemeinwohl in NRW

Präsidenten, Vorstände, Geschäftsführer und Repräsentanten der 28 führenden Organisationen des Gemeinwohls in NRW unterzeichneten die Münsteraner Erklärung. Foto: Michael Lemmerhirt

 

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